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Hallo. Dies wird die komplette Story von meinem Fancharakter Rose the Wolf. Zuerst ein paar Fakten über Rose:

  • Name: Rose
  • Rasse: Wölfin
  • Alter: 10
  • Seite: Gut
  • Aussehen: rosa Wölfin mit blauen Augen. Rose hat eine rote Rose im rechten Ohr. Sie trägt zudem ein rosa Kleid mit roten Rosen drauf.
  • Charakter: nett, freundlich und hilfsbereit
  • Familie: Rosalina (Mutter) Max (Vater)
  • Freunde: noch keine
  • Feinde: auch noch keine
  • Story: Rose lebte ein ganz normales Leben bis sie ihn traf, einen Wolf mit einer mysterösen Vergangenheit und einem großen Geheimnis. Dieses aber sollte man beser nicht ergründen.

Roses Abenteuer - Charaktere:

Die Liste kann sich ändern.

  • Rose the Wolf
  • Rosalina the Wolf
  • Max the Wolf
  • ??? the Wolf (Dieser Wolf wird der Wolf, den Rose treffen wird. Dieser hat das Geheimnis und eine sehr nebulöse Vergangenheit.)
  • Dr. Eggmann
  • Miles "Tails" Prower
  • Sonic the Hedgehog
  • Shadow the Hedgehog
  • Knuckles the Echinda
  • Amy Rose
  • Blaze the Cat
  • Silver the Hedgehog
  • Dr. Eggmann Nega
  • Metal Sonic
  • Janek the Wolf
  • Rend the Wolf
  • Tartarus the Wolf

Roses Abenteuer Buch 1

Kapitel 1Bearbeiten

Ein grauer kleiner Wolf hielt den Atem an. Dr. Eggmann durfte ihn nicht entdecken. Der kleine Wolf mit dem braunen Augen hieß Max. Er war auf der Suche nach seiner Spielkameradin. Diese war eine rosa Wölfin mit blauen Augen. Sie liebte Rosen und andere Blumenarten über alles. "Wieso muss Rosa sich auch in der Basis von Eggmann rumschlagen? Wieso musste sie sich ausgerechnet hier verstecken?", fragte sich Max schon zum wiederholten Male. Er suchte in allen Gängen der Basis nach Rosalina. Diese wurde aber meist nur Rosa genannt. Dann vernahm Max mit seinen hochsensiblen Ohren ein Geräusch und blickte sich um. Er folgte dem Geräusch und fand sich vor einer große Stahl-Tür wieder. Nun konnte er auch etwas verstehen. "Hilfe!", erklang eine zarte Stimme, die Max sofort erkannte. Es war Rosa! Die Tür öffnete sich ganz von alleine und Max trat ein. Überall sah man Maschinen und auf einem Tisch lag etwas. Es sah aus wie eine Art Hülle. "Na? Auch schon da?", fragte Eggman und lachte gehässig. Der verrückte Doktor zeigte auf die Hülle. "Darin wird bald Rosa liegen!", betonte er. "Niemals", knurrte Max und ließ seine Peitsche auf den Boden knallen. Sein Hut rutschte ihm ins Gesicht. Die beiden Sachen waren Max´ Markenzeichen. "Oh! Unser kleiner Held sieht nichts mehr!", lachte Eggmann. Max knurrte und setzte seinen Hut wieder auf den Kopf.

Rosa kam plötzlich von irgendwo her. "MAX! Ich habe einen Ausgang gefunden!", lachte sie und zog Max mit. Dieser ließ sich ohne gegenwehr mitziehen.

Als die beiden einen anderen Gang entlang gingen hörte Max ein Geräusch. "Eggmans Roboter!", schrie Max und zog Rosa in einen Gang. Die Roboter bemerkten die zwei nicht und gingen weiter.

"Das war knapp", bemerkte Max. Rosa nickte. Sie gingen aus dem Gang raus und folgten einen anderen Gang. Sie sahen eine Tür. "Hinter dieser Tür..", weiter kam Rosa nicht. Denn ein Wolf kam ihnen plötzlich entgegen. "Folgt mir", befahl er. Und ging einen anderen Gang. Max und Rosa nickten.


Kapitel 2.Bearbeiten

Rosa und Max folgten den Wolf. "Rosa. Hat Eggman dich gefunden? Als du dich verstecken wolltest?", fragte Max sie. Diese nickte."Wer bist du?", fragte Rosa den fremden Wolf. "Das darf ich euch nicht sagen. Sagen wir einfach, ich bin jemand der euch hilft. Ich kenne diese Gänge auswendig", erklärte der Wolf. Max nickte. "Hier sind wir", erklärte der Wolf und tippte einen Code an einen kleinen Pult ein. Dieses Pult hing an einer Tür und zeigte plötzlich eine holografische Karte der Einrichtung. ."Woher weißt du das alles?", fragte Max. "Wie schon gesagt, ich halte mich oft hier auf und kenne deshalb alle Gänge auswendig. Und somit weiß ich auch alle Passwörter", erklärte der graue Wolf und tatsächlich ging die Tür nach Eingabe des Codes auf.

"Wow", rief Max aus, als er sah, was sich hinter der Tür befand. Denn dort war ein großer Saal und in diesem standen viele kleine Raumschiffe und Flugzeuge. Der Wolf lief zu einem kleinen Flugzeug. Dieses hatte nur 2 Sitze. "Hört gut zu. Max wird es steuern. Rosalina wird hinten Platz nehmen. Und ich werde schon irgendwie klar kommen. Und nun fliegt los", verlangte der fremde Wolf. Max und Rosa folgten den Anweisungen des Fremden und nahmen Platz. Max startete das Flugzeug. "Aber was wird aus dir und woher kennst du unsere Namen?", fragte Rosa besorgt. "Wie gesagt ich komme schon klar. Wir werden uns irgendwann widersehen falls ich nicht hier sterbe", erklärte der Wolf. Rosa nickte. "Und jetzt fliegt!", befahl der Wolf. Max ließ das Flugzeug abheben und dieses flog davon., weit weg von der Basis.

"Viel Glück, mein Nachfolger auf dem Thron.", flüsterte der Wolf. "Ich bin der Bruder deines Vaters und noch sehr jung. Aber du mein lieber Max wirst mein Thronfolger.´" "Da bist du ja endlich. Ich habe dich bereits erwartet", ertönte plötzlich eine Stimme hinter dem Wolf. Der Wolf drehte sich um. Da stand ein Roboter. In diesem war Eggmann. "Die Kleinen sind in Sicherheit", knurrte der Wolf zufrieden. "Schön für dich. Aber du wirst bald sterben", lachte Eggmann und feuerte mit Geschossen auf den Wolf. "Sie kommen nicht damit durch. Doktor Eggmann", knurrte der Wolf. "Mir egal, was du denkst,.Janek the Wolf. Und Max wird nicht dein Reich nie und nimmer regieren!", knurrte Eggmann und schoss weiter. Janek wich erneut aus.


Kapitel 3.Bearbeiten

Das Flugzeug landete. Max und Rosa stiegen aus. "Er sah mir ähnlich", überlegte Max. "Wer?", fragte Rosa. "Na der Wolf", knurrte Max. Rosa nickte. "Vielliecht war er ja ein Spion? Weil er kannte sich in der Basis perfekt aus", überlegte Max. "Spion? Spinnst du? Wenn er ein Spion gewesen wäre, dann hätte er uns nicht geholfen!", mahnte Rosa. "Wahrscheinlich hast du Recht", stimmte Max Rosa zu. "Aber was hat es mit ihm nur auf sich."

Eggman schoss immer noch wie wild auf Janek. Dieser wich jedes Mal aus. Er hatte den Roboter schon oft mit seinen Krallen verletzt. Eggman schoss plötzlich eine Rakete Richtung Boden. Diese schlug auf. Es gab einen lauten Knall. Janke wurde zurückgeschleudert. Eggmann schoss wieder. Die Rakete erfasste Janek und dieser fiel um. "Lebt wohl!", hauchte er und die Rakete erfasste ihn. "So ein Trottel. Ich werde ihn aufbewahren und damit Max belästigen. Weil er seinem Onkel nicht geholfen hat", lachte Eggman und brachte Janek weg.

16 Jahre später:

Max atemte erleichtert aus. Endlich hatte die Aufregung ein Ende. Rosa lag friedlich in einem Bett im Krankenhaus. Eine Krankenschwester kam in den Raum. Rosa war prompt wach. Die eben Angekommene hatte etwas im Arm. Es war ein rosa Wolfsmädchen. "Sie ist gut auf die Welt gekommen", sagte die Krankenschwester. Max lächelte. Die Krankenschwester gab Rosalina das Baby. "Hat sie denn schon einen Namen?", fragte die Krankenschwester. Rosa nickte. "Sie soll Rose heißen", hauchte sie. Max nickte. Rose schlug ihre wunderschönen blauen Augen auf. Max und Rosalina lächelten sich an. Die Begenung mit dem fremden Wolf war 16 Jahre her. Rosalina und Max waren beide 20 und Eltern einer bildhübschen Tochter. Beide konnten sich nicht mehr genau erinnern, was damals geschehen war. Aber eins stand fest. Diesem Wolf waren sie seitdem nicht mehr begegnet. Er und die Vorfälle damals schienen nur noch blasse Visionen.

In einer dunklen Kammer an einem anderen Ort regte sich etwas. "Mhm. 16 Jahre. Die beiden scheinen mich vergesen zu haben. Aber ich sie nicht. Ich lebe noch", sagte jemand. Es war Janek. Er stand auf. Die Tür war verschlossen. "Eggman", knurrte Janek.

In einem Käfig der aus dem stärksten Eisen bestand lag eine schwarze Gestalt. Sie schlug ihre lila Augen auf. Die Gestalt knurrte. "7. 986 Jahre bin ich schon hier", knurrte die Gestalt. Ihre weißen Zähne blitzen kurz auf. Der Käfig befand sich in tiefster Dunkelheit. "Ich werde meine Rache schon noch bekommen", lachte die schwarze Gestalt. Es war ein Wolf. "Rend, du Verräter", knurrte der Wolf. Rend hatte ihn eingesperrt. Rend, der mit dem guten Herz aber der, der eine Wut hatte. "Dein Blut wird fließen", lachte der Wolf. "Und dies schon sehr bald", lachte der Wolf. Sein Lachen wurde immer lauter.


Kapitel 4.Bearbeiten

Der schwarze Wolf hämmerte regelrecht gegen die Gitterstäbe. DA!, dachte er erfreut. Endlich hatten die Gitterstäbe nachgegeben. Der Wolf zog die Stäbe auseinander. Die Freuheit war näher als jemals zuvor. Der Wolf leckte sich über seine weißen Zähne. Ein schwarzes Portal entstand. "Danke Rend für das Portal. Aber nicht nur du beherrschst die Dark-Kräfte", lachte der Wolf und ging durch das Portal. Er kam wieder raus; dieses Mal in einem Thronsaal. Auf einen Thron saß ein roter Wolf mit bedrohlich schwarzen Augen. "Du bist wieder frei.", bemerkte sein Gegenüber. "Du weißt, dass du mich verraten hast. Immerhin standest du einst in meinen Diensten. Aber dann hast du dich gegen mich gewandt undund viele meiner Bediensteten getöttet, sodass ich dich einsperren musste", erklärte Rend und ging zu dem Wolf. "Wenn du willst, kannst du aber wieder in meine Dienste dienste treten. Ich habe dir längst verziehen" "Oh. Vielen Dank. Aber ich hätte da einen Wunsch", lachte der Wolf. Rend nickte. "Ich will der Herrscher sein. Über die Insel. Hier. Tutuga", lachte der Wolf. "Niemals", schrie Rend. "Gut. Aber ich komme wieder .Du kennst doch deinen Bruder noch?", fragte der Wolf. "Arg! Mein Bruder ist tot und mehrere hundert Jahre alt. Genau wie ich! Mein Bruder ist Onkel geworden. Und der Wolf, der Thronfolger werden soll, hat eine Tochter bekommen. Es fällt mir schwer aber bring die Eltern um", flüsterte Rend. Der Wolf, auch Tartarus genannt, nickte.


Kapitel 5.Bearbeiten

Tartraus hatte nun schon 10 Jahre nach Max und Rosalina gesucht und sie immer noch nicht gefunden. Tartrus wollte die Suche abbrechen als er Rosalina begenete. "Hallo. Würden sie mich zu ihrem Mann führen? Ich muss mit ihm was bereden", erklärte Tartarus. Rosa nickte und führte ihn zu einem kleinen Haus. "Dort wohne ich mit meinem Mann und meiner Tochter Rose", erklärte Rosalina. In diesen Moment kam Max heraus. "Was willst du hier?", fragte er zornig und sah Tartarus an. "Ich habe den Auftrag euch zu töten", lachte er.

(So das nächste Kapitel kommt erst wenn ich Rewies bekomme von anderen Leuten. Und wenn nur Minkeam antwortete macht das gnaze irgendwie keinen Spaß. finde ich. Und wenn kein andere antwortet werde ich nicht weiterschreiben)

Kapitel 6.Bearbeiten

Es entbrannte ein Kampf zwischen Tartarus und Max. "Denkst du ich weiß nichts davon als du in Eggmanns Basis gegangen bist? Ich weiß alles von Rend der Bruder von deinem Onkel Janek", fing Tartraus an. Dann fing Max sich wider an zu erinnern. In einer Sekunde war ihm alles wider eingefalen.


Janek feuerte wild um sich. Eggmanns Roboter verfolgten ihn. Er sah ein Haus und rannte drauf zu. Schnell atmend drehte er sich um. Die Roboter verfolgten ihm immenroch. Janek rannte zu dem Haus und trat die Tür ein. Die Roboter flogen ihm nach. "Mist", fluchte er und sah ein kleines Wolfsmädchen. "Ich bin Rose. Mein Vater kämpft gegen einene..", weiter kam sie nicht Janek rannte nach draußen und sah wie Tartarus und Max kämpfen. Rosalina war dabei. “MAX!”, schrie diese und Tartarus rannte auf ihn zu im Zeitlupentempo. Rosalina schrie auf als Tartarus ihr mit einer lila Welle zeigte wo ihr Platz war. Eiegentlich wollte er ja Max zu erst töten aber egal. Dann tötete er noch Max und verschwand. Janek hatte alles mit angesehen. Rose weinte. Schöner Schlamassel